Nicht zu fassen…

Unnahbar.

Nicht greifbar.

Nicht zu fassen.

Fassungslos ergreifend.

So nah.

Gefühlvoll.

Voller Emotionen,

die überquellen

hinausdringen

springend

mit sich selbst ringend.

Sie nicht zulassen wollen.

Nicht loslassen können.

Das Lasso angeleint.

Gekonntes Los kaufen.

Erkaufen.

Sie beklauen.

Ihrer selbst berauben.

Dass doch verborgen

geborgen im Inneren

innerlich zerbrochen

zermürbt, verbogen.

Morsch gewordenes Holz.

Hölzernes Sein

zäh, spröde, ungenießbar.

Kommt nicht zum Vorschein,

im Schein der Betrachtung

erachteter Lichtstrahlen

die Strahler der Lichter

hell leuchtender Lampen

beleuchten nur den Vorhof

die Mauern selbst,

in sich das Wesen tragend,

geschützt durch hohe Zäune,

gemauertes Sein.

Gezähmtes Ich.

Nur nicht zu viel preisgeben wollen,

willentliche Gaben

preislich zu hoch.

Der Einsatz zu gefährlich

die Gefahr der Aussetzung

der Ausgrenzung.

Grenzzäune auf getürmten Steinen

fahl und grau

farblos ohne Glanz

aufeinandergesetzt

zum Schutze

des Selbst.

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