Empiristisches Sinnkriterium

Ein Ding kann von einem Wahrnehmenden nicht objektiv wahrgenommen werden. Es fließt immer seine Bewertung mit rein. Da die Anbindung an die Welt nur über Sinneswahrnehmung passieren kann, fehlt der Bezug zur empiristischen Wirklichkeit und somit haben die daraus resultierenden Sätze keinen Sinn.

aus: Vorlesung zur Metaphysik von Paul Hoyningen

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